CCV SalesPOS update 2.6

Entdecken Sie die neuen Funktionen

  • Trinkgelder
  • Erweiterung von Attribut(en)sets

Es ist ein geschäftiger Nachmittag in Ihrem Laden oder Café. Die Schlange an der Kasse wächst, Kunden bezahlen, und einige möchten gerne ein kleines Trinkgeld geben – als Zeichen ihrer Wertschätzung für den guten Service. Mit dem neuesten Update von CCV SalesPOS ist das jetzt einfacher denn je: Kunden können direkt beim Bezahlen ein Trinkgeld geben – sowohl bei Kartenzahlungen als auch in bar. Während Ihre Kunden bequem bezahlen, verwalten Sie Ihre Produkte noch effizienter dank der Möglichkeit, mehrere Attributensets hinzuzufügen und Gruppenaktionen auszuführen. So bleibt mehr Zeit für das, was wirklich zählt: Ihr Geschäft.

Trinkgelder

Möchten Sie in Ihrem Geschäft Trinkgelder über CCV SalesPOS akzeptieren? Das ist sowohl bei Kartenzahlungen als auch bei Barzahlungen möglich. Dabei können Sie verschiedene Einstellungen festlegen. Beachten Sie, dass diese Einstellungen für alle Geräte gelten, die mit der betreffenden Kasse verbunden sind.

Sie sehen die Trinkgelder außerdem in Ihrem Wartungstool als Statistik. So erkennen Sie auf einen Blick, wie viel Trinkgeld Sie in einem bestimmten Zeitraum erhalten haben.

Aktivieren Sie „Trinkgelder“, indem Sie in der CCV SalesPOS App unter Menü > Einstellungen > Trinkgelder den Schieberegler auf „Aktiv“ stellen.

Einstellungen Kundendisplay

Sie entscheiden selbst, was auf dem für den Kunden sichtbaren Kassendisplay angezeigt wird. Fügen Sie einen persönlichen Text mit Titel hinzu und wählen Sie die Standard-Trinkgeldprozentsätze aus, die angezeigt werden sollen, z. B. 5 % und 10 %.

Kassenschublade und Trinkgeldkasse

Erhalten Sie (auch) Trinkgelder in bar? Dann werden diese häufig zusammen mit den anderen Barzahlungen in der Kassenschublade aufbewahrt. Beim Tagesabschluss erscheint daher ein zusätzlicher Schritt, um den Trinkgeldbetrag separat zu entnehmen, damit die Kasse korrekt abgeschlossen wird.
Anstatt die Trinkgelder bei den übrigen Barzahlungen zu belassen, können Sie sie auch direkt in einer separaten Trinkgeldkasse aufbewahren. So müssen Sie sie beim Tagesabschluss nicht extra mitzählen.

MwSt.-Einstellungen

Unter „Trinkgelder“ können Sie auch angeben, welcher Mehrwertsteuersatz gilt, da dies je nach Land unterschiedlich ist. In den Niederlanden gilt beispielsweise 0 % MwSt. auf Trinkgelder, in Deutschland dagegen in manchen Fällen (abhängig davon, wer das Trinkgeld erhält) 19 %.

Erweiterung von Attributensets

Hat Ihr Produkt mehrere Optionen, aus denen der Kunde wählen muss? Dann verwenden Sie dafür Attribute.
Wir haben die Anzahl der Attributensets, die Sie einem Produkt hinzufügen können, von einem auf fünf erhöht. Außerdem führen wir „Optionsets“ ein – also Attributensets, bei denen eine Auswahl nicht verpflichtend ist.

Sie können Attributensets ganz einfach mit der App „Produktattribute“ aus dem CCV SalesPOS App Store im Wartungstool erstellen.
Über die Produktverwaltung (Startpunkt > Meine Produkte > Produkte verwalten) können Sie diese dann einem Produkt zuordnen.

Mehrere Attributensets pro Produkt

Stellen Sie sich vor, Sie verkaufen in Ihrem Pop-up-Store T-Shirts. Kunden können zwischen verschiedenen Größen wählen: S, M, L, XL.
Sie fügen dafür ein Attributenset namens „Größe“ mit den Optionen S, M, L, XL hinzu.

Aber Kunden sollen auch die Farbe wählen können: Schwarz, Weiß, Blau oder Grün.
Dafür erstellen Sie ein zweites Attributenset namens „Farbe“ mit den Optionen Schwarz, Weiß, Blau, Grün.

Sowohl das Attributenset „Größe“ als auch „Farbe“ fügen Sie dem Produkt hinzu, sodass Kunden bei beiden eine Auswahl treffen müssen.
Sie können also bis zu fünf Attributensets pro Produkt hinzufügen.

Außerdem wurde auf der Produktbearbeitungsseite ein Suchfeld hinzugefügt, mit dem Sie einfach nach Attributen suchen können.

Neu: Optionsets

Wenn Sie statt eines normalen Attributensets ein Optionset wählen, ist die Auswahl nicht verpflichtend. Während man bei einem T-Shirt zwingend eine Größe wählen muss, ist das bei manchen Produkten nicht notwendig.

Beispiel: Pommes mit den Attributen „Mayonnaise“, „Curry“ und „Ketchup“.
Wenn Sie daraus ein normales Attributenset machen, muss der Kunde eine Sauce wählen. Wenn Sie daraus jedoch ein Optionset machen, kann der Kunde auch keine Sauce auswählen – wenn er einfach keine möchte.

Gruppenaktion: Attribute bearbeiten

Haben Sie mehrere Attributensets erstellt? Mit dieser neuen Funktion können Sie sie alle gleichzeitig bearbeiten, anstatt sie einzeln anpassen zu müssen.